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Fokuno

Datenschutzerklärung

Stand: 22. Oktober 2026

Diese Erklärung gilt für die Webseite fokuno.com, die Warteliste, die Fokuno-Apps (Windows-App, Web-App unter app.fokuno.com, Browser-Erweiterung) und das Fokuno-Konto. Sie richtet sich nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und, soweit anwendbar, nach der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO).

Das Wichtigste in Kürze

  • Fokuno liest deinen Google Kalender, um freie Zeit zu finden, und trägt seine eigenen Fokus-Blöcke ein. Dafür und für nichts anderes.
  • Deine Daten liegen auf deinem Gerät und auf Servern in Zürich (Schweiz).
  • Nichts wird verkauft, für Werbung genutzt oder zum Trainieren von KI-Modellen verwendet.
  • Die Webseite setzt keine Cookies und bindet keine fremden Analyse- oder Werbedienste ein. Besuche zählt sie selbst, ohne deine IP-Adresse zu speichern.
  • Kopie und Löschung deiner Daten gehen direkt in der App (Einstellungen, «Meine Daten»). Sonst genügt eine Mail an hallo@fokuno.com.

1. Verantwortlich

Nils Lüönd
[Strasse und Hausnummer, Postleitzahl und Ort, Schweiz – wird vor dem Start ergänzt]
E-Mail: hallo@fokuno.com

Fokuno ist ein Projekt einer Privatperson. Einen Datenschutzberater oder einen Vertreter in der EU gibt es derzeit nicht; Anfragen gehen direkt an die Adresse oben.

2. Beim Besuch dieser Webseite

Die Webseite liegt bei Cloudflare. Wie bei jedem Webserver verarbeitet Cloudflare beim Aufruf technische Angaben: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, Browser und Betriebssystem. Das ist nötig, um die Seite auszuliefern und vor Angriffen zu schützen. Fokuno selbst wertet diese Angaben nicht aus und legt keine Profile an.

Die Webseite setzt keine Cookies und lädt keine fremden Analyse-, Werbe- oder Social-Media-Dienste. Schriften und Bilder kommen von fokuno.com selbst. Schliesst du den Hinweis auf eine andere Sprache, merkt sich dein Browser das im lokalen Speicher. Diese Angabe verlässt dein Gerät nicht.

Besuchsstatistik

Um die Webseite zu verbessern, zählen wir Besuche selbst. Dein Browser meldet dabei, welche Seite du aufrufst (Pfad und Sprache), von welcher Seite du kommst (nur deren Domain), allfällige Kampagnen-Angaben im Link (utm-Werte), wie weit du scrollst (25, 50, 75 oder 100 %), ob du auf «Beta-Zugang» klickst, das Formular anwählst oder abschickst und ob der Eintrag geklappt hat. Der Server ergänzt den Gerätetyp (Handy, Tablet oder Computer) und das Land, beides abgeleitet aus der Verbindung.

Damit wir Besucher zählen können, ohne zu wissen, wer du bist, bildet der Server aus IP-Adresse und Browser-Kennung zusammen mit einem geheimen Wert und dem Datum ein Kennzeichen (Hash). Gespeichert wird nur dieses Kennzeichen, nie die IP-Adresse oder die Browser-Kennung. Weil es sich jeden Tag ändert, lassen sich Besuche verschiedener Tage nicht miteinander verbinden. Trägst du dich auf die Warteliste ein, speichern wir das Kennzeichen dieses Tages beim Eintrag, damit wir sehen, über welche Quelle Einträge kommen.

Für die Statistik werden keine Cookies gesetzt und nichts auf deinem Gerät gespeichert. Nur für das Formular merkt sich dein Browser bis zum Schliessen des Tabs, über welche Seite und welchen Link du kamst (Sitzungsspeicher), damit ein Eintrag seine Quelle kennt. Hat dein Browser «Do Not Track» oder «Global Privacy Control» eingeschaltet, sendet die Seite keine Statistik. Automatische Zugriffe (Bots) zählen wir nicht.

Die Ereignisse liegen bei Supabase mit Speicherort Zürich und werden nach 13 Monaten gelöscht. Rechtsgrundlage nach DSGVO: unser berechtigtes Interesse, die Webseite verständlicher und nützlicher zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f). Du kannst jederzeit widersprechen, am einfachsten mit Do Not Track oder Global Privacy Control in deinem Browser.

3. Warteliste für die Beta

Wenn du dich für die Beta einträgst, speichern wir:

  • deine E-Mail-Adresse,
  • freiwillig, wofür du Fokuno nutzen willst (Schule, Studium, Arbeit, Anderes),
  • die Sprache der Seite, die Seite, über die du kamst, und allfällige Kampagnen-Angaben im Link (utm-Werte),
  • den Zeitpunkt der Anmeldung und den Stand deiner Einladung,
  • freiwillig, auf welchem Gerät und mit welchem Kalender du planst (Windows, Mac, Linux, Handy; Google Kalender, anderer, keiner),
  • deinen persönlichen Empfehlungscode und, falls du über den Link einer anderen Person kamst, welche Person das war,
  • das Tageskennzeichen deines Besuchs aus der Besuchsstatistik (siehe Abschnitt 2).

Zweck: dich zur Beta einzuladen und dir dazu zu schreiben. Mit den freiwilligen Angaben sehen wir, für wen Fokuno gerade interessant ist. Nach dem Eintragen bekommst du eine Mail, mit der du deine Adresse bestätigst (Double-Opt-in). Danach schicken wir dir eine kurze Bestätigung und später die Einladung. Dazu kommen höchstens drei einzelne Mails: eine einmalige Erinnerung, falls du nicht bestätigt hast, ein Tipp zum Anfangen, während du wartest, und nach der Einladung eine Nachfrage, ob der Start geklappt hat. Sonst nichts. Jede Mail enthält einen Link zum Abmelden; danach schicken wir dir nichts mehr.

Zu jedem Eintrag halten wir fest, welche dieser Mails wann verschickt wurde, mit der Kennung des Versanddienstes und allfälligen Fehlern. Dieses Protokoll wird mit dem Eintrag gelöscht.

Empfehlung: Kommst du über den Link einer anderen Person, merkt sich dein Browser den Code im Sitzungsspeicher, bis du den Tab schliesst. Die einladende Person sieht die Anmeldung nicht und bekommt dafür keinen Vorteil. Wir halten nur fest, über wessen Link du kamst. Nach der Einladung werten wir zusammengefasst aus, ob die Einladung eingelöst wurde oder mit derselben Adresse ein Fokuno-Konto entstanden ist und ob darin eine erste Aufgabe und ein Fokus-Block angekommen sind, um den Start zu verbessern. Die Inhalte deiner Aufgaben lesen wir dafür nicht.

Rechtsgrundlage nach DSGVO: deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a). Du kannst sie jederzeit widerrufen, mit einer Antwort auf eine unserer Mails oder an hallo@fokuno.com.

Aufbewahrung: bis zur Einladung und danach höchstens zwölf Monate, oder bis du dich austrägst. Bestätigst du deine Adresse nicht, löschen wir den Eintrag 30 Tage nach der Bestätigungsmail.

Die Einträge liegen bei Supabase, Speicherort Zürich. Die Mails verschickt Resend (siehe Abschnitt 8). Ein unsichtbares Feld im Formular und eine Begrenzung der Versuche pro Minute halten automatische Anmeldungen ab; dafür wird deine IP-Adresse kurz im Arbeitsspeicher gehalten und nicht gespeichert.

4. Fokuno-Konto

Für das Konto meldest du dich mit Google an. Dabei erhalten wir von Google deine E-Mail-Adresse, deinen Namen, die Adresse deines Profilbilds und eine Kennung deines Google-Kontos. Mit dem Konto erkennt Fokuno, welche Daten zu dir gehören, und zeigt sie auf all deinen Geräten.

Im Konto gespeichert werden die Inhalte, die du in Fokuno anlegst oder die beim Benutzen entstehen:

  • Aufgaben (Titel, Dauer, Frist, Wichtigkeit, erster Schritt, Notizen), Gewohnheiten, geparkte Gedanken,
  • geplante Blöcke und Fokus-Sitzungen (Beginn, Ende, Dauer, wie es lief, deine Antworten im Ritual und im Abschluss),
  • der Feierabend-Rückblick,
  • Atempausen: welche Ablenkung erkannt wurde (zum Beispiel «YouTube») und was du gewählt hast,
  • Einstellungen, etwa Arbeitszeiten und Klangvorlieben,
  • eine Kopie deiner Kalendertermine von gestern bis drei Wochen voraus (siehe Abschnitt 5).

Zweck: die App bereitzustellen, also planen, erinnern, Statistik zeigen und alles zwischen deinen Geräten abgleichen. Rechtsgrundlage nach DSGVO: Erfüllung des Vertrags mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b).

Die Windows-App führt dieselben Daten zusätzlich lokal auf deinem Computer, damit sie auch ohne Internet funktioniert.

Beta-Zugang: Für die Beta speichern wir, welche Konten freigeschaltet sind und wie (über eine Einladung, mit derselben Adresse wie die Einladung oder weil es das Konto schon gab). Die App fragt das nach der Anmeldung ab; ist das Konto nicht freigeschaltet, meldet sie dich wieder ab.

Meine Daten und Konto löschen: In den Einstellungen der App findest du «Meine Daten». Dort exportierst du alle deine Daten als JSON-Datei und löschst dein Konto selbst. Beim Löschen widerrufen wir den Google-Zugang, entfernen deine Adresse aus der Warteliste und löschen das Konto samt allen Inhalten, Rückmeldungen und dem gespeicherten Google-Zugangsschlüssel. Was lokal auf deinem Gerät liegt, bleibt dort, bis du Fokuno deinstallierst.

Rückmeldungen: Mit «Fehler melden» oder einem Wunsch in den Einstellungen und im Tray-Menü schickst du uns eine Nachricht. Gespeichert werden dein Text und die Art der Meldung. Version und System sowie die letzten Zeilen des Protokolls gehen nur mit, wenn du den Haken dafür setzt. Pro Konto sind höchstens 20 Rückmeldungen in 24 Stunden möglich. Wir lesen sie, um Fehler zu beheben und Fokuno zu verbessern. Rechtsgrundlage: unser berechtigtes Interesse am Betrieb und an der Verbesserung der App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), bei Supportanfragen die Vertragserfüllung. Sie werden mit dem Konto gelöscht.

5. Zugriff auf Google Kalender

Fokuno plant in deinen Google Kalender. Dafür fragt die App bei Google um diese Berechtigungen:

BerechtigungWas Fokuno damit tut
calendar.events
Termine ansehen und bearbeiten
Liest deine Termine, um freie Zeit zu finden. Legt Fokus-Blöcke als Termine an, verschiebt sie und löscht sie, wenn sich der Plan ändert. Fokuno erkennt seine eigenen Blöcke an einer Markierung im Termin. Andere Termine ändert Fokuno nur, wenn du das in Fokuno selbst tust, zum Beispiel einen Termin in der Kalenderansicht von Fokuno verschiebst. Stellst du einen Kalender ausdrücklich auf «einplanen», gibt Fokuno ganztägigen Einträgen darin eine Uhrzeit.
calendar.calendarlist.readonly
Liste deiner Kalender ansehen
Zeigt dir Namen und Farben deiner Kalender, damit du wählen kannst, welche Zeit belegen und in welchen die Blöcke landen.
userinfo.email
E-Mail-Adresse ansehen
Zeigt dir, welches Google-Konto verbunden ist.

Welche Daten: von deinen Terminen Titel, Beschreibung, Ort, Beginn und Ende, ganztägig ja oder nein, Kalender, Farbe, ob der Termin als besetzt oder frei markiert ist, deine Antwort auf Einladungen und ob es eine Serie ist.

Wo sie liegen: Die Termine werden auf dem Gerät zwischengespeichert, auf dem du Google verbunden hast. Damit Handy und Web-App denselben Tag zeigen, liegt eine Kopie der Termine von gestern bis drei Wochen voraus (Titel, Ort, Zeiten, Kalender, Farbe) in deinem Konto bei Supabase, Speicherort Zürich. Der Zugangsschlüssel zu Google (Refresh-Token) liegt verschlüsselt (AES-256-GCM) in deinem Konto bei Supabase, Speicherort Zürich, und nicht mehr auf deinem Gerät. Kein Gerät und keine App kann ihn lesen. Nur zwei Server-Funktionen von Fokuno holen damit bei Bedarf einen kurzlebigen Zugang zu deinem Kalender (etwa eine Stunde gültig) und geben ihn an dein angemeldetes Gerät weiter. Der Schlüssel zum Entschlüsseln liegt getrennt von den Daten in den geheimen Einstellungen dieser Funktionen. Das ist keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Fokuno kann als Betreiber technisch darauf zugreifen, damit Handy, Web und Server in deinem Namen mit deinem Kalender arbeiten können. Mit «Trennen» in den Einstellungen wird der Schlüssel gelöscht und bei Google widerrufen.

Was wir nicht tun: Deine Google-Daten werden nicht verkauft, nicht für Werbung genutzt, nicht an Datenhändler weitergegeben und nicht verwendet, um KI- oder Machine-Learning-Modelle zu trainieren. Menschen lesen sie nur, wenn du ausdrücklich darum bittest (etwa bei einer Supportanfrage), wenn es für die Sicherheit nötig ist (etwa bei Missbrauch) oder wenn das Gesetz es verlangt.

Limited Use. Fokunos Nutzung und Weitergabe von Informationen, die über Google-APIs empfangen werden, an andere Apps hält sich an die Google API Services User Data Policy, einschliesslich der Anforderungen an die eingeschränkte Nutzung (Limited Use). Im Wortlaut: “Fokuno’s use and transfer to any other app of information received from Google APIs will adhere to Google API Services User Data Policy, including the Limited Use requirements.”

Zugriff entziehen: In den Einstellungen von Fokuno trennst du die Verbindung zu Google. Du kannst den Zugriff auch jederzeit in deinem Google-Konto unter myaccount.google.com/permissions entfernen. Die Blöcke, die schon in deinem Kalender stehen, bleiben dort, bis du sie löschst.

6. Atempause und Browser-Erweiterung

Während eines Fokus-Blocks oder einer Pause von Ablenkungen schaut die Windows-App, welches Programm vorne ist, und liest dessen Namen und den Fenstertitel. Mit der Browser-Erweiterung sieht sie stattdessen die Adresse der Seite im aktiven Tab. Damit erkennt Fokuno Ablenkungen wie YouTube. Das passiert nur auf deinem Gerät und nur, solange ein Block oder eine Pause läuft. Gespeichert wird nur, wenn die Atempause eingreift: der Name der Ablenkung und deine Wahl.

7. Spotify und KI-Assistenten (freiwillig)

Spotify: Verbindest du Spotify, startet Fokuno zu jedem Block eine Playlist. Der Zugangsschlüssel zu Spotify bleibt auf deinem Gerät; welche Playlists du gewählt hast, wird in deinem Konto gespeichert. Für Spotify gilt die Datenschutzerklärung von Spotify.

KI-Assistenten (MCP): Verbindest du Fokuno über deine persönliche MCP-Adresse mit einem Assistenten wie Claude, ChatGPT oder Cursor, kann dieser über Fokuno deine Aufgaben, Gewohnheiten und Termine lesen und ändern, wenn du ihn darum bittest. Was der Assistent dabei abruft, geht an dessen Anbieter (etwa Anthropic, OpenAI oder Anysphere) und unterliegt deinem Vertrag mit diesem Anbieter. Fokuno schickt von sich aus nichts an diese Anbieter. Von deiner persönlichen Adresse speichert Fokuno nur eine Prüfsumme, nicht die Adresse selbst. Du kannst sie in Fokuno jederzeit widerrufen.

8. Wer sonst Daten erhält

Wir setzen diese Dienstleister ein. Sie verarbeiten Daten nur in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen:

DienstWofürWo
Supabase Inc.Datenbank, Konto und Anmeldung, Server-Funktionen, BesuchsstatistikSpeicherort Zürich, Schweiz (Firmensitz USA)
Cloudflare Inc.Auslieferung der Webseite und der Web-App, Schutz vor Angriffen, Weiterleitung der Besuchsstatistikweltweites Netz, Sitz in den USA
Resend (Plus Five Five Inc.)Versand der Mails zur WartelisteVersand über die Region EU (Firmensitz USA)
Google LLCAnmeldung und Google Kalender, auf deinen WunschUSA und weltweit

Wo Daten in die USA gehen können, stützen wir uns auf die Zertifizierung des Anbieters nach dem Swiss-U.S. bzw. EU-U.S. Data Privacy Framework, soweit vorhanden, sonst auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission, die der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte anerkannt hat.

Darüber hinaus geben wir keine Daten weiter, ausser das Gesetz verlangt es.

9. Wie lange wir Daten aufbewahren

  • Warteliste: bis zur Einladung und danach höchstens zwölf Monate, oder bis du dich austrägst. Unbestätigte Einträge 30 Tage nach der Bestätigungsmail.
  • Konto und Inhalte: solange du das Konto hast. Lässt du es in der App («Meine Daten») oder per Mail löschen, werden die Daten gelöscht, aus Sicherungskopien innert 30 Tagen.
  • Besuchsstatistik: Rohereignisse höchstens 13 Monate.
  • Kopie der Kalendertermine: laufend, immer nur von gestern bis drei Wochen voraus. Ältere Termine werden entfernt.
  • Technische Protokolle bei Cloudflare und Supabase: nach den kurzen Fristen dieser Anbieter, in der Regel wenige Tage.

10. Deine Rechte

Du kannst jederzeit verlangen, dass wir dir sagen, welche Daten wir über dich haben, und eine Kopie davon in einem gängigen Format bekommen. Du kannst falsche Daten berichtigen und Daten löschen lassen, eine Einwilligung widerrufen und, nach DSGVO, der Verarbeitung widersprechen oder sie einschränken lassen. Schreib dafür an hallo@fokuno.com. Wir antworten innert 30 Tagen.

Du kannst dich auch bei einer Aufsichtsbehörde beschweren: in der Schweiz beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB), in der EU bei der Behörde deines Wohnsitzlandes.

In der App geht beides auch ohne Mail: Einstellungen, «Meine Daten». Dort exportierst du deine Daten als JSON-Datei und löschst dein Konto.

11. Sicherheit

Alle Verbindungen sind verschlüsselt (HTTPS). In der Datenbank sieht jedes Konto nur seine eigenen Daten; das erzwingt die Datenbank selbst. Persönliche MCP-Adressen speichern wir nur als Prüfsumme. Ganz ausschliessen lässt sich ein Fehler nie; passiert etwas, das deine Daten betrifft, informieren wir dich und, wo nötig, die Behörden.

12. Kinder und Jugendliche

Fokuno richtet sich an Personen ab 13 Jahren. Wenn du jünger als 16 bist und in der EU wohnst, brauchst du für das Konto das Einverständnis deiner Eltern.

13. Änderungen

Ändert sich, wie Fokuno mit Daten umgeht, passen wir diese Erklärung an, bevor die Änderung gilt. Bei wesentlichen Änderungen schreiben wir dir vorher.