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Fokuno

Fokuno für Schule und Studium

Eine Schulwoche hat feste Termine, Prüfungen mit Datum und viel dazwischen. Fokuno füllt die freien Stunden, ohne dass du jeden Abend neu entscheiden musst, womit du anfängst.

Deine Woche, nicht ein leerer Kalender

Fokuno geht von deinem Alltag aus: Unterricht, Training, Termine. Bei der Einrichtung gibst du an, wann du arbeiten willst. Die Vorgabe passt zur Schule: Montag bis Freitag 16:30 bis 21:30, am Wochenende 9:00 bis 18:00. Nur in diesen Zeiten legt Fokuno Blöcke, und höchstens drei Stunden Kopfarbeit am Tag. Um jeden Termin bleiben 15 Minuten Luft, damit du nicht von der Busfahrt direkt in den nächsten Block fällst.

Deinen Stundenplan bringst du als Kalender mit. Hast du ihn als .ics-Datei, importierst du ihn direkt. Termine aus Outlook oder Apple Kalender funktionieren, wenn du sie in Google Kalender einbindest. Pro Kalender entscheidest du, ob seine Termine Zeit belegen: Der Stundenplan ja, der Kalender mit den Geburtstagen nein.

Das Eingabefeld von Fokuno mit der Zeile «Bio Zusammenfassung 45 min bis Donnerstag».
Das Eingabefeld von Fokuno mit der Zeile «Bio Zusammenfassung 45 min bis Donnerstag».

Aufgaben in einer Zeile

Du schreibst auf, was ansteht, so wie du es einem Freund sagen würdest: «Bio Zusammenfassung 45 min bis Donnerstag». Fokuno liest Dauer und Frist heraus und sucht freie Zeit. Wer im Verhältnis zur Frist am meisten Zeit braucht, bekommt zuerst einen Platz. Jede Aufgabe kommt auf den frühesten Tag mit einer guten Stunde, und an diesem Tag auf die beste.

Eine Prüfung sind mehrere Termine

Markierst du eine Aufgabe als Prüfung, plant Fokuno anders. Das Lernen wird in Einheiten von 25 bis 45 Minuten geteilt und gleichmässig auf die Tage zwischen heute und dem Vortag verteilt. Die letzte Einheit liegt immer am Vortag. Verpasst du einen Lerntag, sucht Fokuno für diese Einheit einen anderen Platz vor der Prüfung.

Das hat einen Grund. Eine grosse Übersicht über zehn Lerntechniken bewertet nur zwei als sehr nützlich: verteiltes Lernen und sich selbst abfragen (Dunlosky u. a., 2013). Wiederlesen und Markieren schnitten schlecht ab. Das Verteilen übernimmt Fokuno, das Abfragen bleibt deine Sache. Ein Block, der am Abend vor der Prüfung alles auf einmal will, ist keine gute Idee.

Gewohnheiten, die bleiben

Dreimal pro Woche lesen, jeden Morgen Vokabeln: Gewohnheiten bekommen ihren festen Moment im Tag. Fest heisst: genau zur Uhrzeit. Flexibel heisst: zum Beispiel dreimal pro Woche 30 Minuten, gleichmässig über die Woche verteilt und möglichst immer zur selben Tageszeit. Verpasst du eine, verfällt sie. Es entsteht kein Schuldenberg, der die nächste Woche verstopft.

Der Abend gehört dir

Am Ende des Tages nimmst du dir zwei Minuten: was lief, was bremste, womit du morgen anfängst. Danach ist der Tag abgeschlossen, und morgen steht dein erster Schritt schon da. Wann du frei hast, bestimmst du über deine Zeitfenster: Tage ohne Fenster und Ruhetage bleiben leer.

Der Feierabend in Fokuno: Rückblick auf den Tag, die Frage, was gebremst hat, und der erste Schritt für morgen.
Der Feierabend in Fokuno: Rückblick auf den Tag, die Frage, was gebremst hat, und der erste Schritt für morgen.

Mehr dazu

Die genauen Regeln stehen auf Wie Fokuno plant. Was passiert, wenn der Block beginnt, erklärt Fokus-Block und Ritual.

Probier es in deiner Woche aus.

Trag dich ein. Sobald du dran bist, kommt die Einladung mit dem Download.

Wofür vor allem? Freiwillig.

Gratis, solange Fokuno in der Beta ist. Die Adresse brauchen wir nur für die Einladung. Datenschutz

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